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Umziehen – Was müssen Sie beachten

So früh wie möglich

Falls Sie aus einer Mietwohnung ausziehen:

Kündigungsfristen und –pflichten prüfen und vom Vermieter bestätigen lassen. Heizkostenabrechnung, Ablesen der Zählerstände, Ablösesummen und andere Formalitäten oder Wohnungsübergabe klären. Halten Sie die Ablösesumme für Küche oder Möbel schriftlich fest. Die Mietkaution (mit Zins und Zinseszins) zurückfordern bzw. Verrechnung mit der letzten Miete vereinbaren.

  • Brauchen Sie einen Nachmieter? Sprechen Sie mit Ihrem IVD-Makler!
  • Organisieren Sie die Renovierung der alten Wohnung bzw. des alten Hauses.
  • Erstellen Sie einen Umbau- bzw. Renovierungsplan für das neue Haus bzw. die neue Wohnung.
  • Bei einem Umzug ins Ausland sollten Sie sich frühzeitig über Visa/Aufenthaltserlaubnis, Zollbestimmungen, Krankenversicherung, Impfungen etc. informieren.


Einen Monat vor dem Umzug


  • Trennen Sie sich von allem unnötigen Ballast – Kleidung, die nicht mehr getragen wird, Bücher und Zeitschriften, die nicht mehr gelesen werden und überflüssiger Kleinkram, der sich angesammelt hat.
  • Entrümpeln Sie Keller und Dachboden – in letzter Minute bleibt meistens nicht genug Zeit dafür.
  • Einen Stellplan für Möbel in der neuen Wohnung bzw. im neuen Haus entwerfen.
  • Manche Arbeitgeber gewähren Sonderurlaub – fragen Sie nach!
  • Melden Sie Wasser, Strom und Gas rechtzeitig ab und im neuen Haus an.
  • Liste erstellen, wer informiert werden muss: Arbeitsplatz, Bank, Krankenkasse, Finanzamt, Tageszeitung, Versicherungen, GEZ, Kabelfernsehen etc.
  • Informieren Sie auch Ihre Hausratversicherung über die neue Anschrift. In der Regel ist der Hausrat dann für maximal zwei Monate sowohl für die alte als auch für die neue Wohnung abgesichert. Schließen Sie eine neue Versicherung für das zukünftige Heim ab.
  • Teilen Sie der Telefongesellschaft und Ihrem Internetanbieter mit, wann Sie ausziehen und bestellen Sie den neuen Anschluss unter der zukünftigen Adresse.
  • Beginnen Sie jetzt schon damit, stabile Kartons zu sammeln. Oder kaufen Sie Umzugskartons – z. B. in Baumärkten
  • Kinder in der Schule bzw. im Kindergarten ab- und am neuen Wohnort anmelden.
  • Bereits jetzt eine vorübergehende Halteverbotszone beantragen (bei der Straßenverkehrsbehörde oder online unter www.moveasy.de).


Zwei Wochen vor dem Umzug

  • Evtl. Auto ummelden.
  • Daueraufträge für Strom, Wasser, Gas, Telefon, Internet etc. kündigen.
  • Nachsendeantrag für die Post stellen. Vergessen Sie nicht, den Namen an der Tür bzw. am Briefkasten Ihres neuen Domizils anzubringen.
  • Freunde für den Umzug organisieren sowie für die Betreuung der Kinder durch Nachbarn oder Freunde sorgen. Haustiere ggf. in einer Tierpension unterbringen.
  • Prüfen, ob ausreichend Packmaterial vorhanden ist.


Eine Woche vor dem Umzug


  • Wer selbst packt, sollte spätestens jetzt beginnen, Schränke auszuräumen, Kartons zu füllen sowie die ersten Möbel zu demontieren und transportbereit zu machen. Kurz vor dem Umzugstag sollte der Haushalt, mit Ausnahme dringend benötigter Dinge, sicher verpackt sein. Kartons unbedingt beschriften und nummerieren.
  • Vorräte aus dem Tiefkühlfach aufbrauchen und den Gefrierschrank am Tag vor dem Umzug abtauen.
  • Müllsäcke besorgen! Bei Umzügen fällt erfahrungsgemäß mehr Abfall an als erwartet.
  • Mietwagen am besten am Abend vor dem Umzug abholen. Prüfen, ob genug Packdecken und Zurrgurte vorhanden sind.
  • Sich den Umzugstermin von der Firma/den Freunden bestätigen lassen.
  • Teilen Sie den Umzugstermin den alten und neuen Nachbarn mit.
  • Abmeldung bei der örtlichen Meldestelle. Am neuen Wohnort haben Sie eine Woche Zeit, sich anzumelden.


Am Umzugstag und danach


  • Wichtige und persönliche Dinge separat in eine Tasche packen.
  • Wasch- und Putzzeug sowie Toilettenpapier griffbereit aufbewahren.
  • Werkzeug, Klebeband, Taschenlampe, Stehlampen und Verlängerungskabel bereithalten.
  • Treppenhaus vor und nach dem Umzug auf Schäden prüfen – im alten wie im neuen Haus.
  • LKW beladen, Arbeiter bzw. Helfer einweisen. Eine Person sollte immer beim Fahrzeug bleiben. Die schwersten Kartons zuunterst laden, dann stabile Möbel und die Lücken mit Wäsche auffüllen. Darauf den Rest. Alles fest verzurren, es sollte nichts mehr wackeln oder rutschen können.
  • Abnahmeprotokoll mit dem Vermieter/Käufer der alten Wohnung erstellen und unterzeichnen. Schlüsselübergabe.
  • Einen Imbiss und Getränke für Helfer bereitstellen.
  • Beim Ausladen Kisten und Möbel gleich auf die entsprechenden Zimmer verteilen.
  • Prüfen Sie bei einem Umzug mit Unternehmen frühzeitig, ob etwas beschädigt wurde: Äußerlich erkennbare Schäden müssen innerhalb eines Tages, verdeckte innerhalb von 14 Tagen angezeigt werden. Der Spediteur ist mit bis zu 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsvolumen haftbar – dies gilt jedoch nicht für „unabwendbare Ereignisse“ wie z. B. fremdverschuldete Unfälle. Mit einer Umzugstransportversicherung kann ein höherer Wert versichert werden.
  • Vergessen Sie nicht, Rechnung und Überweisungsbeleg für die Einkommensteuererklärung aufzubewahren.
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